Schutzversiegelung von Schweißklammern einer Verpackungsmaschine.

Schutzversiegelung von Schweißklammern einer Verpackungsmaschine.

Jährliche Einsp­arung­en in Höhe von 2.304 €.

Interflon Food Lube


Ausgangssituation

Aufgrund hoher Temperaturen (über 160 °C) sind die Schweißklammern einer Verpackungsmaschine mit Resten von verbranntem Kunststoff behaftet. Diese von den Kunststoffsäcken herrührenden Kunststoffreste bleiben ebenfalls an den Schneidklingen zur Kürzung des Überstands der thermoversiegelten Säcke haften und führen so zu einem ungleichmäßigen Schnitt. Die Verpackungsmaschine muss ungefähr alle 100 Säcke gestoppt und es müssen mit einem kleinen Messer die Kunststoffreste entfernt werden, um dadurch einer qualitativen Verschlechterung der Versiegelung entgegenzuwirken. Zwar fallen diese Ausfallzeiten mit nur 5 bis 10 Minuten relativ kurz aus, doch dafür erfolgen sie relativ häufig (etwa alle 2 Betriebsstunden). Der Verarbeitungstakt der Verpackungsmaschine beträgt 12 Säcke pro Minute, wodurch jeder Ausfall zu einem Verlust von 60 bis 120 Säcken führt. Die Verschließmaschine arbeitet nicht im 24-h-Betrieb. Der Kunde hat sich an diese Ausfallzeiten gewöhnt; er nimmt sogar an, dass die Verzögerungen sich eher noch im produktiven Bereich befinden und betrachtet diese Ausfälle als ganz normal.


Unsere Lösung

Das tägliche Auftragen von einer nur sehr dünnen Schicht Fin Food Lube und das Verdampfen lassen dieser Schicht bis zum Betriebsstart am nächsten Tag reicht aus, um Anhaftungen von Kunststoff an den Klammern zu vermeiden und um eine hochqualitative Versiegelung zu erhalten.


Ergebnis

Der Kunde merkt spürbar die fehlenden Ausfallzeiten, die sich daraus ergebenden Produktionssteigerungen und die beträchtliche Senkung des Risikos auf Lieferungen von mangelhaft verschlossen Säcken an den Endkunden. Zwar quantifiziert dies weder die vorherigen Produktionsverluste noch die dadurch gebundene Arbeitskraft, trägt dafür aber der enormen Verbesserung der Versiegelungsqualität durch die Abwesenheit von Kunststoffanhaftungen oder anderen Produktresten. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass das Endprodukt die Qualitätsanforderungen des Endkunden erfüllt.